Individuelle Zusatzleistungen

Über die allgemeinen Leistungen hinausgehend bieten wir Ihnen medizinische sinnvolle Sonderleistungen an, welche die Vorsorge und Diagnostik ergänzen.

Vaginalsonographie
Durch eine Ultraschall-Untersuchung der weiblichen Beckenorgane können deutlich mehr krankhafte Veränderungen der Eierstöcke, der Gebärmutter und der Harnblase erkannt werden als durch die reine Tastuntersuchung. Häufig werden durch die Sonographie Veränderungen diagnostiziert, bevor es zum Auftreten von Symptomen kommt.

Thin-Prep-Pap-Test
Die Dünnschichtzytologie ist ein modernes Verfahren zur Früherkennung von Zellveränderungen des Gebärmutterhalses, das genauere Angaben zulässt als der herkömmliche Pap-Abstrich.

Darmkrebsfrüherkennung
Mit dem FOB Test kann deutlich früher und genauer verstecktes Blut (menschliches Hämoglobin) im Stuhl nachgewiesen werden als mit dem gebräuchlichen Hämoculttest.

Urinuntersuchung
Dieser Test kann Zucker, Eiweiß, Blut und Entzündungszellen nachweisen und dient damit der Früherkennung von Stoffwechselstörungen und Blasen- oder Nierenerkrankungen.

Blasenkrebsfrüherkennung
Der NMP22 Test kann Frühformen von Blasenkrebs erkennen, bevor es zum Auftreten von blutigem Urin kommt (Spätsymptom).


Zusatzleistungen
in der Schwangerschaft


Erweiterte Vorsorge in der Schwangerschaft
Liebe Patientin, als werdende Mutter möchten Sie während Ihrer 40-wöchigen Schwangerschaft eine optimale Betreuung, die mein Praxisteam und ich Ihnen in jeder Hinsicht zukommen lassen möchten.

Ultraschall-Untersuchungen
Leider sieht die von den gesetzlichen Krankenkassen aufgestellte Regelung für die Schwangerschaftsvorsorge nur drei Ultraschalluntersuchungen während der gesamten Schwangerschaft vor. Wir bieten Ihnen zusätzliche Ultraschalluntersuchungen an. Sie entscheiden selbst, ob und wie oft Sie diese Untersuchung wünschen.

Toxoplasmose-Screening
Die Toxoplasmose ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit, die bei einer Erstinfektion in der Schwangerschaft unbehandelt zu einer schweren Schädigung des Kindes führen kann. Ob Sie diese Infektion schon früher durchgemacht haben und damit über eine bleibende Immunität verfügen, kann nur durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden. Diese Blutuntersuchung ist bislang leider nicht Bestandteil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge.

B-Streptokokken-Screening
B-Streptokokken sind Bakterien, die bei einem Großteil der Menschen vorkommen und in der Regel keine Gefahr darstellen. Das Neugeborene erwirbt die Bakterien in der Regel bei der Geburt. Dies kann zu schweren Erkrankungen (Blutvergiftung, Hirnhautentzündung) führen. Durch eine komplikationslose Untersuchung in der ca. 37. Schwangerschaftswoche kann man das Vorliegen von B-Streptokokken nachweisen. Wenn B-Streptokokken nachgewiesen werden, kann man durch entsprechende Maßnahmen während der Geburt eine Infektion des Neugeborenen in den meisten Fällen verhindern.